Zum Inhalt

Wisby Kloster Bier von der Gotlands Bryggeri

Der Ausflug in die holländischen Tulpenfelder – so könnte die sehr passende Überschrift für diesen Beitrag aussehen. Naja eigentlich würde das nur den Weg zum dem einen Bild mit der Bierflasche beschreiben, aber die Reise dahin ist auch irgendwie etwas Besonderes. Wenn man in der Welt herumfragen würde wofür die Niederlande bekannt sind, dann würden viele bestimmt sagen: Tulpen.

Tulpenfeld in den Niederlanden

Zwischen der Stadt Leiden und dem Flughafen von Amsterdam, Schipol, gibt es unzählige Tulpenfelder und den Keukenhof. Letzteren habe ich noch nicht besucht, steht aber noch auf der Liste.

In der Zeit, wenn die Tulpen blühen, kommen unzählige Menschen in diese Region um sich dieses Spektakel anzugucken. Weil es so speziell für dieses Land ist, habe ich mir gedacht, das ist der perfekte Ort für ein Bierfoto. Also ab in den Zug und auf geht es in Richtung Leider/Tulpenfelder.

Auf geht es!

Das Wisby Kloster Bier von der Gotlands Bryggeri, ein Ale, hat eine schöne kupferne Färbung, die schon auf einen eher malzigen Körper hinweisen könnte. 

Beim Riechen hat das Bier schöne fruchtige Noten und es riecht auch ein wenig nach Hefe. Die Fruchtnoten erinnern eher an Süße und nicht so sehr an Zitrusfrüchte. 

Beim Trinken hat das Bier eine angenehme Bitterkeit im Abgang, die sich ganz geschmeidig um die Zunge legt. Ansonsten hat das Bier auch leichte Malznoten.

Wisby Kloster Bier

Wenn es euch also Mal im April in die Niederlande verschlägt, dann guckt euch auf jeden Fall mal die Tulpenfelder an – seid aber nicht erstaunt darüber, dass da noch hunderte andere Menschen neben euch stehen werden.

Ich hoffe ihr hattet ein schönes Pfingstwochenende und konntet das lange Wochenende gebührend genießen. Ich lasse das lange Wochenende nun mit dem Wisby Bier ausklingen und wenn mich nicht alles täuscht, dann ist der nächste Feiertag (hier in den Niederlanden): Weihnachten. 

In diesem Sinne einen guten Start in die neue Woche!

Published inBier-Review

Schreibe den ersten Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.