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Kopenhagen

Die vergangenen zwei Wochenenden war ich viel unterwegs und konnte deswegen leider keinen Artikel für den Blog schreiben. Ich war unter anderem in Kopenhagen und habe mir die Stadt für ein Wochenende lang angeguckt.

Vielleicht mag man sich nun die Frage stellen, warum schreibt er jetzt einen Artikel über Kopenhagen. In Kopenhagen ist eine der wohl erfolgreichsten und auch bekanntesten Biermarken zu Hause- nein ich meine damit nicht Carlsberg. Ich meine Mikkeller. Man merkt relativ schnell, dass in Kopenhagen der Anfang dieser Biermarke liegt. Kaum bin ich gelandet und auf der Suche nach dem Weg zum Zug um zu meinem Hotel zu fahren, entdeckte ich auf dem Flughafen schon die erste Mikkellerbar. Ein Bier gab es zwar da noch nicht für mich, aber das sollte sich innerhalb der nächsten Tage noch ändern.

Am Samstag wurde dann die Stadt ausgiebig erkundet. Es ging über den Südhafen in Richtung Innenstadt und wenn möglich immer am Wasser entlang. Nach einer langen Erkundungstour durch die Stadt, musste natürlich noch eine Pause in einer Mikkellerbar gemacht werden. Nach einer kurzen Überlegung ging es in die Viktoriagade – direkt neben das ausgezeichnete Restaurant Bier und Brot.

Mikkeller Bar in Kopenhagen

Unter anderem gab es ein Galaxy IPA, welches sehr lecker und angenehm fruchtig war und ein Dry Hopped Ale, was dem IPA in Nichts nachstand. Wenn du mal in Kopenhagen sein solltest, kann ich dir diese Bar sehr empfehlen. Die Einrichtung ist ganz klassisch dänisch – sehr spartanisch aber dennoch sehr einladend. Der einzige Wehrmutstropfen sind die Preise, die es doch in sich haben – Kopenhagen eben.

Am Sonntag ging es dann mal in Richtung Universität und in die daran grenzenden Viertel. In einer kleinen Gasse mit vielen Cafés und Restaurants wurde dann auch der Brewpub von Brus gesichtet, eine Biermarke die mir bis dahin unbekannt war. Eigentlich war die Idee nur einen Kaffee zu trinken, aber wie das dann so ist – gigantische Bierkarte an der Wand und es klingt alles so verlockend und es ist ja auch irgendwie Urlaub. Hier gab es ein Märzen sowie ein Session IPA (Walk in the Park). Auch hier war die Einrichtung wieder ganz klassisch Dänisch, was mir sehr gut gefällt.

Selbstverständlich gab es noch vieles mehr während des Aufenthaltes wie den „met packing district“, der mit seinen unzähligen Restaurants die Massen nur so anzieht, das wunderbare Panorama des Südhafens und ein herrlich gemütliches Buchcafé in der Innenstadt.

Wie du siehst, Kopenhagen ist eine Reise wert – sei es nun für Biere oder für die Stadt alleine. Eines solltest du aber nicht vergessen: Es ist nicht die günstigste Stadt.

Weitere Reisen sind fürs erste nicht mehr geplant und von daher kann ich schon mal einen kleinen Ausblick auf die nächste Woche geben: Es gibt mal wieder eine Empfehlung von Brewcomer – einen Kupferstich!

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